925 So vermeiden Eigentümer Fehler bei der WEG-Versammlung
Soll das optische Erscheinungsbild eines Hauses stark verändert werden, müssen alle Wohnungseigentümer zustimmen.

 

Wer eine Wohnung besitzt, ist oft Mitglied einer Eigentümergemeinschaft. Zumindestens einmal im Jahr steht deshalb eine Wohnungseigentümerversammlung an. Hier geht es vor allem um Geld. Verwalter sowie Eigentümer müssen dabei so einiges beachten.

Für Wohnungsbesitzer ist die Eigentümerversammlung ein wichtiger Termin. Sie ist „gewissermaßen das Parlament der Gemeinschaft, das oberste Beschlussorgan“, erklärt Gabriele Heinrich, Vorstand beim bundesweiten Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE).

 

Inhalt und Aufgaben

Die Wohnungseigentümer beschließen den jährlichen Wirtschaftsplan, ihren „Haushalt“. Dieser wird vom Verwalter aufgestellt und enthält alle voraussichtlich anfallenden Kosten für das kommende Wirtschaftsjahr. Auf dessen Grundlage wird das monatliche Hausgeld für jeden Wohnungseigentümer festgelegt.

Außerdem legt der Verwalter die Jahresabrechnung vor. Sie enthält die Einnahmen und Ausgaben im zurückliegenden Wirtschaftsjahr. Darüber hinaus kann über anstehende Instandsetzungsmaßnahmen entschieden werden.

 

Einladung

Mindestens zwei Wochen vor dem Termin lädt der Verwalter ein. Die Textform ist vorgeschrieben, die Eigentümer müssen über Zeit, Ort und Tagesordnung informiert werden. Die Einladung sollte Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan enthalten.

„Liegen wichtige Abrechnungen nicht bei, sollten Eigentümer vor der Versammlung bei ihrer Verwaltung nachhaken“, meint Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV).

Fehler können dazu führen, dass gefasste Beschlüsse anfechtbar oder sogar nichtig sind. Oft wird der Fehler gemacht, in eine öffentliche Gaststätte einzuladen. Wenn dort kein separater Raum zur Verfügung steht, ist das unzulässig.

 

Tagesordnung

Die Tagesordnung muss der Einladung beigefügt sein, damit jeder Zeit hat, sich über die einzelnen Themen zu informieren. Bei Abwesenheit kann ein Eigentümer Anweisung geben, wie in seinem Namen abgestimmt werden soll.

Die Tagesordnung wird üblicherweise vom Verwalter in Absprache mit dem Verwaltungsbeirat erstellt. Auch Eigentümer können Tagesordnungspunkte einbringen, ein Antrag muss vor Beginn der zweiwöchigen Einladungsfrist eingehen.

 

Stimmberechtigung

Bei Abstimmungen hat jeder Eigentümer eine Stimme, unabhängig von der Wohnungsgröße. Das gilt auch dann, wenn er mehrere Wohnungen in der Gemeinschaft besitzt. „Hiervon wird allerdings oft abgewichen“, erläutert Kaßler.

„Eigentümer können aus der Teilungserklärung oder Gemeinschaftsordnung ersehen, ob in ihrer Gemeinschaft das Kopf-, Wert- oder Objektprinzip gilt.“ Der Verwalter hat in der Regel den Vorsitz und stellt fest, ob die Versammlung beschlussfähig ist.

 

Beschlüsse

Die nötigen Mehrheiten richten sich nach der Art des Beschlusses. „Soll zum Beispiel die Hausordnung geändert, das Streichen des Treppenhauses beschlossen oder die Betriebskostenverteilung geändert werden, genügt eine einfache Mehrheit“, erklärt Kaßler.

Bei Modernisierungen etwa müssen drei Viertel aller stimmberechtigten Eigentümer zustimmen, die mindestens die Hälfte aller Anteile an der Wohnanlage besitzen, eine sogenannte doppelt qualifizierte Mehrheit. Soll das optische Erscheinungsbild eines Mehrfamilienhauses stark verändert werden, müssen sogar alle Eigentümer zustimmen.

Sind sich die Miteigentümer nicht einig, „zahlt es sich aus, die Beschlüsse nicht im Paket zu fassen, sondern einzelne Maßnahmen und Kostenblöcke abzustimmen“, empfiehlt Julia Wagner, Rechtsreferentin beim Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. Wird im Nachhinein einer der Beschlüsse angefochten, ist nicht gleich alles in Gefahr.

Quelle: focus.de

Categories: Immo-News | Comments 909 Mehr Büros, weniger Wohnungen

„Wohnen, wo der Süden beginnt“: Es waren große Worte für ein spektakuläres Bauvorhaben. „Aus nüchternen Büros“ im seit Jahren leer stehenden ehemaligen Siemens-Hochhaus in Obersendling sollten „rund 270 attraktive Wohnungen im südlichsten Wohnhochhaus Deutschlands“ entstehen, verkündete die Isaria Wohnbau AG vor knapp drei Jahren auf einer Pressekonferenz. Architekten erläuterten bereits die Details zum Projekt „South One“. Doch inzwischen ist klar: Daraus wird nichts. „South One“ ist beerdigt, und damit auch der Plan, das Hochhaus an der Baierbrunner Straße 54 zum Wohngebäude zu machen.

Die Isaria hat das Gebäude, das bei der Fertigstellung im Jahr 1963 mit 75Metern das höchste Bürogebäude der Stadt war, an das Schweizer Immobilienunternehmen Empira verkauft. Fachmedien berichten von einem Preis von 95 Millionen Euro. Die neuen Eigentümer setzen auf gewerbliche Nutzung. „Es waren Büros, und es sollen wieder Büros werden“, sagt Jürgen Klein, Direktor der Projektentwicklung von Empira in München. Der vorige Eigentümer habe sich „richtig angestrengt, dort Wohnungen zu machen“. Aber es habe offenbar nicht funktioniert.

Das Beispiel illustriert einen Trend: Auf dem engen Münchner Immobilienmarkt wird es für private Investoren attraktiver, Büros statt Wohnungen zu bauen. „Die Büromieten steigen raketenartig, noch viel schneller als für Wohnungen“, sagte Reinhold Raster, Münchner Niederlassungsleiter des Projektentwicklers Pandion, kürzlich auf einem Kongress des Immobilienverbands IVD. „Der Grundstücksmarkt kippt in Richtung Gewerbe.“ Vor zwei Wochen, bei der Grundsteinlegung für einen neuen Komplex auf dem ehemaligen Mahag-Gelände an der Karlstraße, dankte Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner den Investoren, dass sie „dem süßen Geruch des Wohnungsbaus nicht nachgegeben“ hätten, sondern Gewerbe gewählt hätten. Auch das sei für die Stadtgesellschaft wichtig, „nicht nur Wohnen“.

München hat viele Büroflächen – knapp sind sie trotzdem

Die Durchschnittsmiete für einen Quadratmeter Bürofläche im Stadtgebiet lag im ersten Quartal dieses Jahres bei 21,12 Euro, „zehn Prozent über dem Vorjahreswert“, heißt es in einer Studie des Immobilienberatungsunternehmens Colliers, das auch für das Wirtschaftsreferat Marktberichte erstellt. Zum Vergleich: Der Mietspiegel 2019 weist 11,69 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter Wohnraum aus, ein Plus von 4,1 Prozent im Vergleich zur vorherigen Erhebung zwei Jahre früher.

Der Büro-Leerstand liegt Colliers zufolge stadtweit bei 1,2 Prozent, in den zentralen Quartieren bei 0,2 bis 0,7 Prozent. „Ein ausbalanciertes Verhältnis von Angebot und Nachfrage gibt es bei etwa fünf Prozent Leerstand“, sagt Peter Bigelmaier, Leiter des Münchner Büros von Colliers. „Wer kurzfristig Büros für 250 oder mehr Beschäftigte sucht, hat in halbwegs zentraler Lage kaum eine Chance.“ Auch von den für dieses Jahr erwarteten Fertigstellungen seien 91Prozent bereits vermietet.

Mit einem Bestand von 22,5 Millionen Quadratmetern Büroflächen ist München samt Umland der drittgrößte Standort in Europa, nach London und Paris. „Und die Grundtendenz hier ist Wachstum“, sagt Bigelmaier. „Die Zahl der Bürobeschäftigten wird zunehmen.“ Ein Beispiel sei der Arnulfpark, „dort saugt Google die Flächen auf“. Bigelmaier spricht „von einer Art Gentrifizierung“: Die Mieten seien in den vergangenen fünf bis acht Jahren von 15 auf 30 Euro für besonders attraktive Büros gestiegen, das können manche Firmen sich kaum noch leisten.

Büroboom sorgt für weitere Wohnungsknappheit

Auch Reinhold Raster von Pandion wägt derzeit zwischen Wohnen und Büros ab, und zwar auf einem Grundstück an der Anzinger Straße 23 bis 29 in Berg am Laim, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Werksviertel. Dort wurden früher Motorräder der Marke „Zündapp“ hergestellt. Seit Jahren ist klar, dass es der Stadt gut tun würde, wenn das Areal neu belebt würde. Nur wie? Erst fand sich lange kein Investor, dann ging ein Hamburger Entwickler das Projekt an und plante 550 Wohnungen, unter anderem in einem Wohnturm mit 19 Stockwerken auf 60 Metern. 2017 kaufte die in Köln ansässige Pandion das Grundstück. Sie reduzierte das Projekt auf 350 Wohnungen in einem Block, gekrönt von einem Hotel. In einem zweiten Block sollen Büros unterkommen, die Vermarktung dieses Teils soll in ein paar Wochen starten, Fertigstellung ist für Ende 2021 avisiert.

Doch selbst der verkleinerte Wohnanteil ist nicht mehr sicher. Raster berichtete auf dem IVD-Kongress, die Büromieten stiegen so schnell, dass „an dieser Stelle 27 bis 37 Euro pro Quadratmeter“ denkbar seien. Angesichts solcher Zahlen könne er „nicht sagen, ob am Schluss überhaupt noch Wohnungen entstehen oder ob es ein reiner Gewerbestandort wird“. Raster sprach zuletzt nur noch von 280 geplanten Wohnungen. Er betonte aber: „Ich würde mich freuen, wenn es wenigstens die 280 Wohnungen werden.“ Schließlich entstünden im Werksviertel vor allem Mietwohnungen. Er fände es „schön für die Mischung“, wenn es im Viertel auch ein neues Angebot von Eigentumswohnungen gäbe.

Gegensätzliche Interessen von Planungs- und Wirtschaftsreferat

Ein Faktor, der für manche Investoren ebenfalls gegen Wohnraum spricht, sind die Regeln der Sozialen Bodennutzung (Sobon). Bauherren müssen dafür, dass sie neues Baurecht bekommen, 30 Prozent geförderten und zehn Prozent preisgedämpften Wohnraum schaffen und sich an Kosten für die Infrastruktur, etwa Kitas, beteiligen. Baut man Büros, gibt es keine Sobon-Kosten. Beim Pandion-Projekt würde das mehrere Millionen Euro ausmachen.

Ein paar Tage später betont Raster, es sei keinesfalls beschlossene Sache, dass die Wohnungen wegfallen, „es ist alles noch im Fluss“. Gespräche mit der Stadt über das Baurecht liefen. Das zuständige Planungsreferat erklärt, man gehe weiter von 360 Wohnungen aus, bisher habe Pandion nicht den Wunsch geäußert, komplett auf Gewerbe zu setzen. „Ein Verzicht auf Wohnraum an dieser Stelle wird unsererseits jedoch sehr kritisch gesehen.“ Das Planungsreferat steht politisch unter besonderem Druck, Wohnraum zu schaffen, und hat deshalb einen anderen Blick auf die Konkurrenz zum Büroraum als das Wirtschaftsreferat, das um attraktive Bedingungen für Unternehmen bemüht ist.

Und wie geht es weiter mit dem Wahrzeichen im Münchner Süden? Die Empira will bald mit dem Umbau des Siemens-Hochhauses beginnen. Man bewege sich im Rahmen der bisherigen Nutzung und brauche kein aufwendiges Genehmigungsverfahren, sagt Direktor Jürgen Klein. Einen Zeitplan nennt er nicht. Das Planungsreferat bestätigt, dass es eine gültige Baugenehmigung für Sanierung und Umbau sowie eine neue Tiefgarage gibt. Auch der Denkmalschutz ist keine Hürde. Klein sagt, die Fassade sei so marode, „dass sie nicht zu retten ist“. Das Planungsreferat stimmt zu und ergänzt: „Mit der Beseitigung der Aluminium-Glas-Vorhangfassade erlischt (…) die Denkmaleigenschaft.“ 1500 bis 2000 Menschen sollen künftig das Hochhaus bevölkern, „wir wollen attraktive Arbeitsplätze dahinbringen“, sagt Klein. Auch eine Kita ist geplant, „damit Arbeit und Familie besser kompatibel werden“. Nur wo diese Menschen wohnen, ist eine andere Frage.

Quelle: sueddeutsche.de

Categories: Immo-News | Comments 904 Zweitwohnung benötigt

Bundesgerichtshof urteilte zur Eigenbedarfskündigung

Vermieter haben grundsätzlich die Möglichkeit, eine vermietete Wohnung wegen Eigenbedarfs zu kündigen. Allerdings muss das Objekt vom Eigentümer tatsächlich benötigt werden. Nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS kann das auch bei einer geplanten Nutzung als Zweitwohnung möglich sein. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 19/17)

Der Fall: Eine Vermieterin kündigte ihren Mietern in Berlin mit der Begründung, sie habe vor, sich künftig öfter in der Stadt aufzuhalten und benötige zu dem Zweck eine Zweitwohnung. Eine Übernachtung in Hotels oder bei Bekannten sei dafür nicht so geeignet, denn sie bevorzuge einen privaten Wohnbereich, in dem sie sich gemeinsam mit ihrem Ehemann aufhalten könne. Als Beleg für ihre bisherige häufige Anwesenheit legte sie Fahrscheine und Hotelrechnungen aus der Vergangenheit bei.

Das Urteil: Der BGH sah den Eigenbedarf als gegeben an. Es seien von Seiten des Vermieters „ernsthafte, vernünftige und nachvollziehbare Gründe“ erforderlich, um eine solche Kündigung von Seiten der Gerichte zu akzeptieren. Dabei komme es immer auf die Würdigung des Einzelfalles an. Hier habe die Tatsacheninstanz einen „detaillierten Vortrag“ der Eigentümerin „zu ihrer beruflichen und privaten Situation“ entsprechend gewürdigt, was nicht zu beanstanden sei.

Quelle: Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS), übermittelt durch presseportal.de

Categories: Wissen-Spezial | Comments 899 Knapp 200 Euro Miete für den Stellplatz

Parken ist in deutschen Großstädten ein teures Vergnügen

In Frankfurt am Main müssen Autobesitzer für einen Stellplatz oder eine Garage bis zu 199 Euro Miete monatlich bezahlen, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zeigt. Mit großem Abstand folgen Stuttgart (maximal 150 Euro), Hamburg (140 Euro) und Berlin (130 Euro). Die günstigsten Spitzenpreise gibt es in Hannover, Dresden und Essen, wo maximal 70 Euro verlangt werden.

Eine halbe Stunde einen Parkplatz suchen und am nächsten Tag entdeckt man wieder eine neue Schramme an der Stoßstange. Wer nicht jeden Tag suchen und sein Auto sicher abgestellt wissen möchte, kommt um einen Stellplatz nicht herum. Doch dieser Luxus hat seinen Preis. Die teuersten Garagen und Stellplätze gibt es in Frankfurt – bis zu 199 Euro Miete müssen Autobesitzer in der Mainmetropole pro Monat zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt.de, für die die Mietpreise von Stellplätzen und Garagen in den 14 größten deutschen Städten untersucht wurden. Demnach werden vor allem für Tiefgaragenstellplätze, die zentrumsnah im Frankfurter Stadtteil Westend oder in der Altstadt liegen, derart hohe Mieten verlangt. Wie teuer die Stellplätze sind, zeigt der Vergleich zu Chemnitz oder Cottbus, wo man für die gleiche Miete sogar eine 1-Zimmer-Wohnung bekommt.

Allerdings geht es auch in Frankfurt günstiger: Schon ab 19 Euro Miete pro Monat werden Suchende fündig. Der Stellplatz ist dann allerdings zumeist nicht überdacht und befindet sich in den Randbezirken. Pkw-Besitzer, die in der Innenstadt einen Stellplatz suchen, weil sie beispielsweise täglich in die Arbeit pendeln, haben fast keine andere Wahl, als sich einen teuren Stellplatz zu mieten.

Teure Stellplätze in Stuttgart und Hamburg

Hinter Frankfurt folgt mit großem Abstand Stuttgart mit einer Spanne von 17 Euro bis zu 150 Euro. Auch hier gilt: Die preiswerten Stellplätze befinden sich eher am Stadtrand, in Stuttgart Mitte müssen 100 Euro und mehr eingeplant werden. Auch Hamburg, wo die Mieten bis zu 140 Euro kosten, sowie Berlin und Nürnberg mit Spitzenpreisen von jeweils 130 Euro zählen beim Parken zu den teuersten Großstädten. München, das bei Wohnungspreisen mit großem Abstand am teuersten ist, liegt bei den Stellflächen auf einem ungewohnten Mittelfeld-Platz: Selbst in den innenstadtnahen Lagen wie Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt oder Au-Haidhausen kosten Garagen mit 125 Euro deutlich weniger als in Frankfurt oder Stuttgart. Die günstigsten Stellplätze werden in der bayerischen Landeshauptstadt schon für monatlich 15 Euro angeboten.

Hannover, Essen und Dresden am günstigsten

Die günstigsten Spitzenpreise für Stellplätze oder Garagen aller untersuchten Städte gibt es in Hannover. Selbst Garagen in zentrumsnahen Viertel wie Linden-Mitte sind hier für rund 60 Euro zu haben. Die Preispanne in Hannover bewegt sich zwischen 20 und 67 Euro. Ebenfalls preiswert parken Autobesitzer in den beiden Ruhrgebietsstädten Essen (16 bis 70 Euro) und Dortmund (17 bis 75 Euro). Auch in Dresden (10 bis 70 Euro) und Bremen (15 bis 80 Euro) sind Stellplätze vergleichsweise günstig.

Berechnungsgrundlage Datenbasis für die Berechnung der Stellplatz-Mietpreise in den 14 größten Städten in Deutschland waren 5.600 Garagen und Stellplätze, die im Jahr 2018 auf immowelt.de inseriert wurden. Dabei wurden ausschließlich die Angebote berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden.

Quelle: Immowelt AG, übermittelt durch presseportal.de

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