1259 Heizungspumpe ‚ÄĒ 9 wissenswerte Fakten

Die Heizungs¬≠pumpe erf√ľllt beim Heizen eine zentrale Rolle. Beim Heizen wird erw√§rmtes Wasser vom Heizkessel zu den Heizk√∂r¬≠pern trans¬≠por¬≠tiert und wieder zur√ľck. Das ist die Aufgabe der Heizungs¬≠pumpe. Aller¬≠dings ist die Heizungs¬≠pumpe in vielen Haushalten veraltet und arbeitet nicht mehr effizient. Der Bund subven¬≠tio¬≠niert noch bis Ende 2020 den Austausch von Heizungs¬≠pumpen. Wie es danach weiter¬≠geht steht noch nicht fest. Wie auch immer, gibt es vieles, das Sie √ľber Heizungs¬≠pumpen wissen sollten. 9 wichtige Punkte haben wir hier f√ľr Sie zusammengefasst:

Eine alte Heizungspumpe ist ein Stromfresser

Eine alte und ungere¬≠gelte Heizungs¬≠pumpe l√§uft immer auf Hochtouren. Wenn sie angeschaltet ist, pumpt sie st√§ndig Heizwasser zu den Heizk√∂r¬≠pern, auch wenn es √ľberhaupt nicht ben√∂tigt wird. √Ąltere Modelle aus den 1980er oder 90er Jahren verbrau¬≠chen im Vergleich zu neuen, geregelten Heizungs¬≠pumpen bis zu sechsmal soviel Energie.

Die Leistung einer Heizungspumpe sollte regulierbar sein

In der √úbergangs¬≠zeit von den kalten zu den warmen Jahres¬≠zeiten und umgekehrt laufen Heizungs¬≠pumpen h√§ufig mit zu hoher Leistung. Geregelte Heizungs¬≠pumpen bieten dagegen den Vorzug, dass bei diesen die Leistung einstellbar ist. Sie k√∂nnen gerade in Fr√ľhling oder Herbst, wenn gew√∂hn¬≠lich eine niedrige Leistungs¬≠stufe ausreicht, entspre¬≠chend einge¬≠stellt werden. Bei alten Modellen geht das nicht. Deshalb sollten Heizungs¬≠pumpen, bei denen die Leistung nicht einstellbar ist, ausge¬≠tauscht werden, sofern m√∂glich.

Regelbare Heizungspumpen laufen effizient

Neuere Heizungs­pumpen haben eine elektri­sche Regelung und passen ihre Leistung automa­tisch dem benötigten Wärme­be­darf an. Die besten Ergeb­nisse erzielen energie­spa­rende Hochef­fi­zi­enz­pumpen mit optimierter Motortechnik.

Geregelte Heizungspumpen verringern Reparatur- und Wartungskosten 

Moderne Heizungs¬≠pumpen reduzieren nicht nur die Strom¬≠ko¬≠sten. Sie sind √ľblicher¬≠weise auch weniger st√∂rungs¬≠an¬≠f√§llig. Im Endef¬≠fekt bedeutet das gerin¬≠gere Reparatur- und Wartungskosten.

Am besten den Austausch der Heizungspumpe mit anderen Maßnahmen verbinden

Der Austausch einer Heizungs­pumpe sollte, falls möglich, mit anderen Optimie­rungs­maß­nahmen kombi­niert werden, beispiels­weise mit einem hydrau­li­schen Abgleich. Der hydrau­li­sche Abgleich bringt gewis­ser­maßen einen Syner­gie­ef­fekt, weil dieser dazu beiträgt, dass jeder Heizkörper genau die nötige Heizwas­ser­menge erhält. Neue Thermo­stat­ven­tile tragen ebenfalls zu einer besseren Regel­bar­keit der Heizung bei, der Wechsel sollte ebenfalls bedacht werden, wenn schon die anderen Maßnahmen getroffen werden.

F√∂rdermittel abrufen f√ľr den Austausch der Heizungspumpe

Wer eine ineffi¬≠zi¬≠ente Heizungs¬≠pumpe austauscht, kann vom Bundesamt f√ľr Wirtschaft und Ausfuhr¬≠kon¬≠trolle (BAFA) einen Zuschuss von 30 % erhalten. Bei einer Heizungs¬≠op¬≠ti¬≠mie¬≠rung sollte man also unbedingt einen entspre¬≠chenden Antrag stellen.

Die Montage von einem Profi vornehmen lassen

Die alte Heizungs¬≠pumpe sollte man unbedingt von einem Fachmann austau¬≠schen lassen. Denn zum einen ist das norma¬≠ler¬≠weise keine ganz einfache Angele¬≠gen¬≠heit und birgt f√ľr den Laien auch Sicher¬≠heits¬≠ri¬≠siken. Zum anderen hat man nur einen Anspruch auf die F√∂rde¬≠rung, wenn die Montage durch einen Fachbe¬≠trieb durch¬≠ge¬≠f√ľhrt wird.

F√ľr neue Heizungspumpen gelten strenge Richtlinien

Im Bereich der Europ√§i¬≠schen Union d√ľrfen seit Januar 2013 ausschlie√ü¬≠lich strom¬≠spa¬≠rende Hochef¬≠fi¬≠zi¬≠enz¬≠pumpen auf den Markt. Die Neuin¬≠stal¬≠la¬≠tion √§lterer Modelle ist nicht mehr erlaubt. Auf der Website des BAFA kann man die Liste aller f√∂rder¬≠f√§¬≠higen Heizungs¬≠pum¬≠pen¬≠mo¬≠delle einsehen.

Moderne Heizungspumpen-Modelle sind gut f√ľrs Klima

Bis 2020 plant die Bundes¬≠re¬≠gie¬≠rung durch den Austausch veral¬≠teter Heizungs¬≠pumpen die Einspa¬≠rung von insge¬≠samt 1,8 Mio. Tonnen CO2-Emissionen. Wer seine Heizungs¬≠pumpe austauscht leistet damit auch seinen ganz pers√∂n¬≠li¬≠chen Beitrag f√ľr das Errei¬≠chen der gesteckten Klimaziele.

Categories: Immobilien Wissen & News | Comments1247 Warum in Immobilien investieren?

Ein Blick auf Investitionsmöglichkeiten und erfolgreiche sowie riskante Finanzierungsmöglichkeiten

Die Frage, ob eine Anlage in Immobi¬≠lien eine lohnende Angele¬≠gen¬≠heit ist, stellt sich sehr h√§ufig. Das inter¬≠es¬≠siert sowohl private als auch insti¬≠tu¬≠tio¬≠nelle Kunden. Oft wird das Heil auch in fragw√ľr¬≠digen Finan¬≠zie¬≠rungen gesucht. Wir schauen auch in europ√§i¬≠sche Nachbar¬≠l√§nder um Risiken zu identifizieren.

Warum √ľberhaupt in Immobilien investieren?

Beton¬≠gold ‚Äď dieser Begriff klingt in den Ohren vieler nach einer unersch√ľt¬≠ter¬≠li¬≠chen Sicher¬≠heit und verleiht der Geldan¬≠lage in Immobi¬≠lien einen gewissen Glanz. F√ľr andere schwingt auch ein Hauch von Rausch und Abenteuer mit. Es ist durchaus stark vom Einzel¬≠fall und dem Blick¬≠winkel abh√§ngig, ob Abenteuer oder Sicher¬≠heit bei einer Kapital¬≠an¬≠lage mehr betont werden sollten. F√ľr viele Anleger ist die Stand¬≠haf¬≠tig¬≠keit der Noten¬≠banken und die Stabi¬≠lit√§t der W√§hrung durchaus fragw√ľrdig. Die Infla¬≠tion ist beinahe allge¬≠gen¬≠w√§rtig und wer Geld hat, sucht Schutz davor. Aus dieser Perspek¬≠tive betrachtet bedeutet eine Immobilie nat√ľr¬≠lich Sicher¬≠heit. Und sie bietet einen gewissen Schutz, denn auf der Haben¬≠seite steht ein Sachwert und, falls wie h√§ufig per Kredit finan¬≠ziert, ein Finanz¬≠wert auf der Sollseite. Wirklich unbeschadet kann man eine W√§hrungs¬≠krise aber auch mit Sachwerten nur dann √ľberstehen, solange das zugrun¬≠de¬≠lie¬≠gende Wirtschafts¬≠sy¬≠stem und die √∂ffent¬≠liche Ordnung die Krise √ľberleben. Nehmen wir den absoluten Extrem¬≠fall an, ist eine Flucht mit kleineren Goldm√ľnzen m√∂gli¬≠cher¬≠weise eine vielver¬≠spre¬≠chen¬≠dere Strategie. Was aller¬≠dings die Kapital¬≠an¬≠lage zu Rendi¬≠te¬≠zwecken anbelangt, produ¬≠ziert Gold selbst¬≠ver¬≠st√§nd¬≠lich keine Mieten, Zinsen oder wie Aktien Dividenden. Zudem weist Gold weitere Beson¬≠der¬≠heiten auf, die zu bespre¬≠chen f√ľr den Rahmen dieses Artikels zu umfang¬≠reich w√§re.

Finanzierung und Kredithebel bei der Immobilienanlage

Zur√ľck zum Beton¬≠gold. F√ľr gew√∂hn¬≠lich wird bei einem Immobi¬≠li¬≠en¬≠er¬≠werb ein gro√üer Teil des Kaufbe¬≠trages fremd¬≠fi¬≠nan¬≠ziert. Der K√§ufer bringt meist nur einen gerin¬≠geren zweistel¬≠ligen Prozent¬≠satz der Kaufsumme als Eigen¬≠kapital ein, w√§hrend eine Bank den gr√∂√üeren Teil des Kaufka¬≠pi¬≠tals zu relativ g√ľnstigen Kondi¬≠tionen als Fremd¬≠ka¬≠pital beisteuert. Der ‚ÄěKredi¬≠t¬≠hebel‚Äú steigert aber nicht nur die erwart¬≠bare Rendite, sondern auch die erwar¬≠tete Schwan¬≠kungs¬≠breite der Cashflows und damit das Risiko der Anlage. F√ľr Eigen¬≠heime ist ein Kredi¬≠t¬≠hebel von 3‚Äď10 g√§ngig. Von vielen Eigen¬≠heim¬≠be¬≠sit¬≠zern wird das Risiko aber √ľbersehen. Selbst wenn man die Hypothe¬≠ken¬≠raten nicht durch Mietein¬≠nahmen finan¬≠zieren muss, sollten die Immobi¬≠li¬≠en¬≠preise fallen, w√§re die Hypothek bei einem zu hohen Kredi¬≠t¬≠hebel m√∂gli¬≠cher¬≠weise unter¬≠deckt und die Bank w√ľrde zu einem Nachschuss an Kapital auffordern.

Ein Blick √ľber die Landesgrenzen ‚Äď wie finanzieren die Europ√§er?

Es gibt daneben weitere Arten der Anlage, die das Risiko¬≠profil bei Immobi¬≠li¬≠en¬≠in¬≠ve¬≠sti¬≠tionen zus√§tz¬≠lich versch√§rfen k√∂nnen. Zum Beispiel variable Finan¬≠zie¬≠rungen oder Fremd¬≠w√§h¬≠rungen. Ein Blick nach √Ėster¬≠reich zeigt, dass der Anteil der varia¬≠blen Hypothe¬≠ken¬≠fi¬≠nan¬≠zie¬≠rungen dort zuweilen bei 90 % lag. Der zu verrech¬≠nende Zinssatz wird dabei an eine Bench¬≠mark gekop¬≠pelt, z. B. den 3‚ÄĎmonatigen Inter¬≠banken-Zinssatz Euribor. Steigt der Basis¬≠zins¬≠satz, steigt damit unmit¬≠telbar auch der Kredit¬≠zins. Die Eigen¬≠heim¬≠be¬≠sitzer m√ľssen dann unmit¬≠telbar eine h√∂here Monats¬≠rate berappen, um den Kredit zu bedienen. Vor der Finanz¬≠krise 2007 hatten viele variabel finan¬≠zierte H√§usle¬≠bauer aufgrund der niedrigen Zinsen √ľber viele Jahre einen positiven Einkom¬≠mens¬≠ef¬≠fekt. Als aller¬≠dings die Zinsen w√§hrend der folgenden Finanz¬≠krise pl√∂tz¬≠lich stiegen, kamen viele variable Kredit¬≠nehmer bis an die Belastungs¬≠grenze oder sogar dar√ľber hinaus.

Wahl der Verzinsungsart eine Mentalitätsfrage?

Inter¬≠es¬≠sant ist in diesem Zusam¬≠men¬≠hang, dass es anschei¬≠nend Menta¬≠li¬≠t√§ts¬≠frage ist, ob jemand lieber eine feste oder eine variable Verzin¬≠sung w√§hlt. Zumin¬≠dest gibt es inner¬≠halb der Europ√§i¬≠schen Union starke regio¬≠nale Unter¬≠schiede. W√§hrend n√§mlich √Ėster¬≠rei¬≠cher, Italiener, Spanier, Griechen und Finnen √ľberwie¬≠gend Finan¬≠zie¬≠rungen mit varia¬≠blen Zinsen w√§hlen, bevor¬≠zugen 90 % der Deutschen und 80 % der Schweizer Eigen¬≠heim¬≠fi¬≠nan¬≠zie¬≠rungen mit einer mehrj√§h¬≠rigen Zinsbin¬≠dung (√§hnlich wie Franzosen, Belgier und Niederl√§nder).

Verluste durch Währungsschwankungen bei Immobilieninvestitionen

Die √Ėster¬≠rei¬≠cher haben in puncto Eigen¬≠heim¬≠fi¬≠nan¬≠zie¬≠rung zudem den Ruf, beson¬≠ders risiko¬≠freudig zu sein, denn sie haben zeitweilig bis zu 40 % ihrer Wohnbau¬≠kre¬≠dite in einer fremden W√§hrung aufge¬≠nommen. Jedoch ging dieser Anteil seit der Finanz¬≠krise stark zur√ľck. Denn die Kredit¬≠nehmer hatten einige Erfah¬≠rungen mit Stress¬≠phasen zu durch¬≠leben, zum einen aufgrund unvor¬≠teil¬≠hafter W√§hrungs¬≠ent¬≠wick¬≠lung, zum anderen durch die Anstren¬≠gungen der Natio¬≠nal¬≠bank, den Kollaps lokaler Kredit¬≠in¬≠sti¬≠tute zu verhin¬≠dern. Grund¬≠s√§tz¬≠lich wurden die Fremd¬≠w√§h¬≠rungs¬≠fi¬≠nan¬≠zie¬≠rungen in Niedrig¬≠zins¬≠w√§h¬≠rungen wie dem Japani¬≠schen Yen oder dem Schweizer Franken abgewickelt. Prinzi¬≠piell sollte der niedrige Zins die monat¬≠li¬≠chen Kredit¬≠raten niedrig halten. Diese Rechnung ging aber h√§ufig nicht auf, da W√§hrungs¬≠schwan¬≠kungen w√§hrend der Laufzeit oft nicht ber√ľck¬≠sich¬≠tigt wurden und auch von den Kredit¬≠neh¬≠mern oft √ľberhaupt nicht erkannt wurden. Und: nicht nur die bislang nicht getilgte Restschuld unterlag den W√§hrungs¬≠schwan¬≠kungen, im Endef¬≠fekt war es sogar noch schlimmer, denn die W√§hrungs¬≠schwan¬≠kungen bezogen sich auf den vollen nominalen Kredit¬≠be¬≠trag bis zum Laufzeit¬≠ende. Wie kam das? Die Kredite waren so aufge¬≠legt, dass die Tilgungen nicht den Betrag in der Fremd¬≠w√§h¬≠rung reduzierten. Vielmehr gingen diese zun√§chst in einen Tilgungs¬≠tr√§ger heimi¬≠scher W√§hrung, und dieser wurde dann erst am Laufzeit¬≠ende zur Tilgung der Fremd¬≠w√§h¬≠rungs¬≠schuld konver¬≠tiert. Deshalb blieb eine m√∂gliche √úber- oder Unter¬≠deckung bis zum letzten Tag eine Art Gl√ľcksspiel.

Kontrolle der Währungsrisiken?

Gelegent¬≠lich kam schon die Idee auf, solche W√§hrungs¬≠ri¬≠siken durch Devisen¬≠ter¬≠min¬≠ge¬≠sch√§fte zu kontrol¬≠lieren. Doch wie? Entweder man kauft bzw. verkauft auf der Basis von Prognosen zu bestimmten W√§hrungen, das bedeutet aller¬≠dings ein aktives Risiko. Alter¬≠nativ k√∂nnte man versu¬≠chen, durch st√§ndige passive Absiche¬≠rungs¬≠ge¬≠sch√§fte das W√§hrungs¬≠ri¬≠siko zu elimi¬≠nieren, dies aller¬≠dings w√ľrde den Zinsvor¬≠teil kosten und zus√§tz¬≠liche Bankspesen bedeuten.

Kein echter Vorteil bei Fremdwährungsinvestitionen

Zusam¬≠men¬≠fas¬≠send kann man hier also feststellen, dass es einen Zinsvor¬≠teil aus einer Fremd¬≠w√§h¬≠rung ohne W√§hrungs¬≠ri¬≠siko nicht gibt. F√ľr Banken aller¬≠dings ergibt sich durch Kredite, W√§hrungs¬≠kon¬≠ver¬≠tie¬≠rung, verschie¬≠dene Tilgungs¬≠tr√§ger sowie m√∂gliche Absiche¬≠rungs¬≠ge¬≠sch√§fte ein ganzes Arsenal an Spezial-Produkten, die sie dem Kunden anstelle eines einfa¬≠chen, g√ľnstigen Kredites anbieten k√∂nnen.

Faktor: Verstädterung und Landflucht

Derzeit ist in Europa bei einer relativ stabilen Gesamt¬≠be¬≠v√∂l¬≠ke¬≠rungs¬≠zahl tenden¬≠ziell immer mehr eine Verst√§d¬≠te¬≠rung zu beobachten, d. h. eine Konzen¬≠tra¬≠tion der Bev√∂l¬≠ke¬≠rung in Ballungs¬≠zen¬≠tren. Manche l√§ndliche Gegenden entwickeln sich regel¬≠recht zu Ein√∂den, dagegen kommen einige Ballungs¬≠r√§ume nicht mit der Nachver¬≠dich¬≠tung ihres Baube¬≠standes hinterher. H√§ufig ist die sogenannte demogra¬≠fi¬≠sche Wande¬≠rung nicht nur verbunden mit einem Wunsch nach einem Leben in einer fortschritt¬≠li¬≠chen Infra¬≠struktur, sondern sie ist auch dem Wunsch nach attrak¬≠tiven Einkom¬≠mens¬≠quellen geschuldet. Eine anwach¬≠sende Bev√∂l¬≠ke¬≠rung mit steigendem Einkommen hinter¬≠l√§sst markante Spuren am Immobi¬≠li¬≠en¬≠markt. Im Ergebnis zeigen sich in den verschie¬≠denen Landes¬≠re¬≠gionen teils sehr erheb¬≠liche Unter¬≠schiede in absoluten Preisen f√ľr Immobi¬≠lien und in der Preisentwicklung.

Was macht eine Immobilie wertvoll und eine Investition sinnvoll?

Ob eine Immobi¬≠li¬≠en¬≠an¬≠lage erfolg¬≠reich ist, h√§ngt aber nicht nur von der Gestal¬≠tung der Finan¬≠zie¬≠rung ab. Nat√ľr¬≠lich gibt es eine ganze Reihe weiterer und wichtiger Einfluss¬≠fak¬≠toren. Die Lage muss passen, ebenso die Umgebung und die vorhan¬≠dene Infra¬≠struktur. Zudem muss die Immobilie dem vorge¬≠se¬≠henen Zweck entspre¬≠chen und nutzbar sein. Dies sind praktisch die gr√∂√üten Werttreiber. Letzt¬≠lich kann man es aber bei einer Anlage¬≠im¬≠mo¬≠bilie auf die Entwick¬≠lung der Finan¬≠zie¬≠rungs¬≠ko¬≠sten und der poten¬≠zi¬≠ellen Mietein¬≠nahmen herun¬≠ter¬≠bre¬≠chen. Die Finan¬≠zie¬≠rungs¬≠ko¬≠sten h√§ngen in starkem Ma√üe von der allge¬≠meinen Zinsent¬≠wick¬≠lung ab. Die Mietpreise wiederum ergeben sich weitge¬≠hend durch die lokale Wirtschafts¬≠kraft der Mieter und aus der k√ľnftigen demogra¬≠fi¬≠schen Entwick¬≠lung der Mieter.

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